Ist die mit Laserkorrektion erreichte Sehbesserung endgültig?

Der Laser macht eine sehr feine Umgestaltung in der Oberflächenschicht, bei LASIK und IntraLASIK Behandlung in den unter der Oberfläche seienden Schichten der Hornhaut. Die „Korrekturzellen" der Hornhaut nehmen die Änderung wahr und versuchen die originale Lage zu rekonstruieren.
Es ist in erster Linie bei den Oberflächenbehandlungen (PRK) wahr, die Korrektorzellen der Oberfläche sind aktiver.

Diese Aktivität ist nach den IntraLASIK Operationen niedrig. Deshalb ist es so, dass man nach den PRK Operationen 12 Monate lang zur Nachkontrolle gehen muss, damit wir mit Augentropfen die Aktivität der Korrekturzellen zu niederringen, bis diese Periode nach der IntraLASIK viel kürzer ist. Genauso, es erklärt auch das, dass wir über 4 Dioptrie die IntraLASIK Behandlung empfehlen, weil aus der Hinsicht des guten Ergebnisses die niedrige „Korrekturzellenaktivität" wichtig ist.

Bei beiden Operationsarten gilt aber, dass die Korrekturzellen nach der Beendung des Heilprozesses die Veränderung akzeptieren und bewahren diese neue, das Scharfsehen schon sichernde Hornhautform gegen die äußeren Eingriffe. Dabei ändert sich die Sehschärfe nicht mehr, das erreichte Ergebnis dauert lebenlang so.

Wir möchten darauf hinweisen, dass kein sehverbesserndes Laser-Verfahren die Alterung der Augen vorbeugt, d.h. dass auch die mit Laser behandelten Patienten im älteren Lebensalter eine Lesebrille tragen müssen. Das scharfe Weitsehen ändert sich aber nach dem Beenden der Heilperiode nicht mehr.

Das erreichte Ergebnis ist endgültig, es wird sogar auch nach Jahrzehnten nicht zurückschlimmern.
Das erreichte Ergebnis ist endgültig, es wird sogar auch nach Jahrzehnten nicht zurückschlimmern.